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07.02.2006 - 3 Monate mietfreier Büroraum für neue Call-Center
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Die landeseigene Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) koordiniert die Arbeit der sächsischen Call-Center-Initiative. Gemeinsam betreiben die WFS und die Call-Center-Initiative den sächsischen Gemeinschaftstand auf der CallCenterWorld in Berlin, der in Halle 3 am Stand 3B5 zu finden ist.
Sachsen präsentiert sich bereits zum wiederholten Mal auf der Call-Center-World. Aufbauend auf den zahlreichen Kompetenzen seiner Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Informationstechnologie hat Sachsen die Chance genutzt und sich als international gefragter Standort für Call-Center etabliert. Die ersten haben sich bereits 1990 angesiedelt. Bis 2005 konnten in Sachsen 125 Call-Center mit ca. 7.000 Beschäftigten erfasst werden, 19 davon beschäftigen mehr als 100 Mitarbeiter. Die größte Konzentration sächsischer Call-Center ist im Raum Leipzig. Doch auch Bautzen und Görlitz sind beliebte Standorte.
Besondere Anziehungskraft übt Sachsen gegenwärtig auf Unternehmen aus, die herstellerunabhängige, kompetente Beratung und Services rund um die Uhr anbieten, wie zum Beispiel technischer Support, Software oder Bankingprodukte. Neben Bestellannahmen und Telefonauskünften gewinnt auch Help Desk in Sachsen an Bedeutung.
Seit 1999 gibt es in Sachsen die Call-Center-Initiative des Freistaats Sachsen. Es wird von einem partnerschaftlichen Netzwerk von etwa 90 Interessenvertretern getragen, die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH ist koordinierend tätig. Die größten Call-Center-Arbeitgeber in Sachsen sind QUELLE.Contact GmbH & Co.KG, twenty4 help knowledge Service GmbH, suncall AG, Vodafone GmbH, DeTeMobilNet, Otto-Versand Kundencenter, KomSa GmbH, TELEMARKT Telefondienste GmbH, Telemarketing CallService (TAS) Leipzig AG, Computer Service (csg) GmbH und Vivento GmbH.
(07.02.2006 / Quelle: saxxess.com / WFS / Bild: WFS)



