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05.01.2006 - Lokale Netzwerke für unterwegs: Vodafone stellt UMTS-Router vor

UMTS-Router für lokale Netzwerke
Die Datenverbindung ins Firmennetz oder Internet wird über die Mobile Connect-Card UMTS von Vodafone hergestellt, die in den PCMCIA Card-Slot des UMTS-Routers eingeführt wird. Die Installation einer Software ist nicht erforderlich. Der Anschluss der verschiedenen Teilnehmer im lokalen Netzwerk erfolgt über W-LAN oder konventionelle Ethernet-Schnittstellen. Falls vor Ort kein UMTS-Netz verfügbar ist, werden die Daten über das GPRS-Netz von Vodafone übertragen.
Der UMTS-Router ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen eine Lösung für mobile Netzwerke mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: Mitarbeiter auf Baustellen, Projekten außer Haus oder Messen bekommen schnelle und sichere Verbindungen zum Firmennetz und können wie im Büro einen gemeinsamen Zugang zu zentralen Services, Daten oder Druckern nutzen.
Der von Linksys, einer Division der Cisco Systems Inc., hergestellte UMTS-Router ist in Verbindung mit der Vodafone Mobile Connect Card UMTS in Kürze im IT-Handel und über den Geschäftskundenvertrieb von Vodafone erhältlich. Geschäftskunden zahlen im direkten Vertrieb bei Vodafone 199 Euro inklusive Mehrwertsteuer für den UMTS-Router ohne UMTS-Datenkarte.
Vodafone startete Anfang 2004 als erstes Unternehmen in Deutschland mit der UMTS-Datenkarte. Derzeit nutzen bereits 160.000 von über 1 Million UMTS-Kunden eine Vodafone Datenkarte. Im September zeichnete die Fachzeitschrift "Connect" Vodafone zum zweiten Mal in Folge für das beste UMTS-Netz in Deutschland aus. Ebenfalls im September startete Vodafone als erster Netzbetreiber in Deutschland HSDPA-Tests. Mit High-Speed-Downlink-Paket-Access (HSDPA) sind Datenraten von bis zu zwei Megabit pro Sekunde möglich, also bis zu vier Mal schneller als mit UMTS. Ab 2006 wird es HSDPA bei Vodafone in den ersten Städten geben.
(05.01.2006 / Quelle: saxxess.com / Vodafone D2 / Bild: Vodafone D2)



