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24.11.2005 - Dresdens Wirtschaftsbürgermeister plant Fond für Gründer von Hightech-Unternehmen
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Wie das Blatt berichtet, sagte Hilbert, dass die Verhandlungen mit potenziellen Partnern jedoch noch im Gange seien und auch die politische Entscheidung, inwieweit sich die Stadt an dem Projekt beteiligt, noch aus stehe. Sowohl der DNN als auch gegenüber saxxess.com zeigte sich der Wirtschaftsbürgermeister jedoch optimistisch, entsprechende Grundsatzbeschlüsse noch im ersten Halbjahr 2006 herbeiführen zu können, dann würde der Fonds wenig später seine Arbeit aufnehmen.
Die Idee dazu habe Hilbert erstmals im August vorgebracht, als er eine Analyse der aktuellen Wirtschaftsentwicklung in der Stadt vorstellte. Unter den Dresdnern gebe es noch zu wenig Bereitschaft, selbst Unternehmer zu werden. Ursachen hierfür sieht Hillbert laut DNN in Unsicherheit und mangelnden Kenntnissen über Betriebswirtschaft, vor allem aber auch in mangelndem Kapital. Letzterer soll mit dem geplanten Fond beseitigt werden.
Im Gespräch mit saxxess.com betonte Hilbert die Wichtigkeit dieses Vorhabens. "Gerade in Dresden gibt es ein großes, zum Teil öffentlich finanziertes Forschungsumfeld. Hier bieten sich viele Möglichkeiten, bei entsprechender Finanzierung aus Forschungsprojekten Unternehmen zu gründen, die ein vielversprechendes wirtschaftliches Potenzial bieten."
(24.11.2005 / Quelle: saxxess.com / DNN / Bild: Landeshauptstadt Dresden)



