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11.11.2005 - Leipziger Informatiker arbeiten an Internationalisierung von Dienstleistungen

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"Services Made in Germany" - unter diesem Namen startete jetzt ein Verbundvorhaben vom Institut für Informatik der Universität Leipzig, dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation sowie den Wirtschaftspartnern Drees & Sommer AG, IWKA Packaging GmbH, Océ Printing Systems und Zwick GmbH & Co.KG. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung ganzheitlicher Konzepte und Instrumentarien für die Internationalisierung von Dienstleistungen.

"Services Made in Germany" sollen es lokalen Wirtschaftsunternehmen ermöglichen, ihre Angebote exportfähig aufzubereiten und auf dem Weltmarkt erfolgreich anzubieten. Mit dem Arbeitstitel möchten die Beteiligten an das Image Deutschlands als Exporteur von Qualitätsprodukten anknüpfen und dieses auf unternehmensbezogene Dienstleistungen wie beispielsweise Mediendienstleistungen oder Baumanagement übertragen. Besonders beleuchtet werden soll dabei die Rolle der Informationstechnik.

Darüber hinaus erfolgt in einer dem Projekt angegliederten europäischen Forschungsinitiative im Rahmen eines EUREKA-Vorhabens ein intensiver Austausch über die Möglichkeiten der Entwicklung innovativer, exportfähiger Dienstleistungen mit Experten aus ganz Europa.


Das Institut für Informatik der Universität Leipzig, als universitäre Einrichtung zentrales Element des Wissenschaftsstandortes Leipzig, bietet für dieses Projekt hervorragende Voraussetzungen: Durch Lage im Zentrum Deutschlands ist traditionell ein guter Zugang zu mittel- und osteuropäischen Märkten gegeben, enge Kontakte der Universität Leipzig zu Wirtschaftsunternehmen der Region gewährleisten außerdem eine praxisnahe Betrachtung der Thematik.

(11.11.2005 / Quelle: saxxess.com / Unversität Leipzig / Bild: Instituts für Informatik, Universität Leipzig)