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29.09.2005 - Professur der TU Chemnitz erhält TheoPrax-Preis 2005 in der Kategorie Universität

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In diesen Tagen erhielten Dr. Andrea Fried und vier Studierende der Professur für Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement der TU Chemnitz den TheoPrax-Preis 2005 der Fraunhofer-Gesellschaft in der Kategorie Universität. Die Projektarbeit erfolgte zur Thematik der Messung und Bewertung von Wissenskapital. "Das Ziel bestand darin, kritische Erfolgsfaktoren im Softwareentwicklungsprozess zu identifizieren und Kennzahlen abzuleiten, um mit Hilfe eines darauf basierenden Instruments, immaterielle Ressourcen wie Wissenskapital steuern zu können", so Dr. Andrea Fried, wissenschaftliche Assistentin an der Professur für Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement.

Unter der Leitung von Dr. Andrea Fried führten die Studenten Peter Uhlig, Falk Wargenau, Dominik Sachse und Martin Bajer aus den Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik das Anwendungsprojekt mit der Siemens AG durch. Die Ergebnisse zeigen, dass wissensbasierte Entwicklungsarbeit entscheidend von der Nutzung immaterieller Ressourcen abhängt. Auf diese Weise konnte auch im Fall der Softwareentwicklung der Siemens AG eine weitere Qualitätssteigerung eingeleitet werden. "Nicht zuletzt spricht die Auszeichnung mit dem TheoPrax-Preis 2005 auch für den Erfolg des praxisorientierten Lehrkonzepts der Professur Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement", so Dr. Andrea Fried.

Der Preis wurde im Rahmen der 8. TheoPrax-Tagung zum Thema "Bildung und Nachhaltigkeit" in Pfinztal durch Dr. Helmut Schmidt verliehen.

(29.09.2005 / Quelle: saxxess.com / TU Chemnitz / Bild: TU Chemntiz)