News-Archiv
19.08.2005 - Mehr Ausbildungsplätze im Forschungszentrum Rossendorf

Logo FZ Rossendorf
Das Forschungszentrum Rossendorf schließt 2005 mit neun jungen Menschen - im vergangenen Jahr waren es noch sieben - einen Ausbildungsvertag ab. Die Hürde vor dem Ausbildungsvertrag war hoch: insgesamt gingen 584 Bewerbungen für die neun Plätze im FZR ein, 131 Bewerber unterzogen sich dem Leistungstest, der vor das Vorstellungsgespräch geschaltet ist. Die neun Glücklichen mussten sich schließlich gegen 21 Mitbewerber im Gespräch durchsetzen.
Im Ausbildungsjahr 2004/05 waren insgesamt 26 AZUBIs im FZR unter Vertrag. Fünf von ihnen schlossen ihre Ausbildung ab, vier mit der Note "2" und eine mit der Note "1". Katja Gröger heißt die erfolgreiche Einserkandidatin, die sich über eine Zweijahresstelle im Forschungszentrum freuen kann.
Das Forschungszentrum Rossendorf (FZR) betreibt Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung mit Photonen- und Teilchenstrahlen. Das FZR ist mit ca. 550 Mitarbeitern das größte Institut der Leibniz-Gemeinschaft und verfügt über ein jährliches Budget von rund 56 Mill. Euro. Hinzu kommen etwa 6 Mill. Euro aus nationalen und europäischen Förderprojekten sowie aus Verträgen mit der Industrie. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 84 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung. Leibniz-Institute arbeiten interdisziplinär und verbinden Grundlagenforschung mit Anwendungsnähe. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung, weshalb sie von Bund und Länder gemeinsam gefördert werden. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
(19.08.2005 / Quelle: saxxess.com / FZR Rossendorf / Bild: FZR Rossendorf)



