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11.07.2005 - Arbeit im Dreiländereck - neue Informationsplattform geht online

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Die Wirtschaft im Dreiländereck Deutschland - Tschechien - Polen entwickelt sich dynamisch. Die EU-Osterweiterung lässt viele neue Arbeitsplätze entstehen, Arbeitsbedingungen und das beschäftigungspolitische Umfeld ändern sich für Unternehmen und Akteure in der Region gleichermaßen.

Hierfür bietet eine neue Internetplattform unter http://www.dresdner-arbeitsforschung.de/ jede Menge hilfreiche Informationen zur Arbeitsgestaltung im Dreiländereck.

Wissenschaftler vom Kompetenzzentrum Arbeit-Leistung-Gesundheit an der TU Dresden haben zu diesem Themenkomplex in den vergangenen drei Jahren Fakten, Hintergründe, Kontakte und Wissenswertes zusammengetragen und in einer Datenbank aufbereitet. Diese soll nicht nur Handwerkszeug für Unternehmer und Arbeitswissenschaftler in den jeweiligen Grenzregionen sein, sondern auch allen anderen Interessenten Hilfestellung bei der grenzüberschreitenden Vernetzung bieten.

In der Datenbank sind neben einer umfassenden, arbeitswissenschaftlichen Sammlung verschiedenster Unternehmenskonzepte auch mehr als 280 maßgebliche Institutionen die im Dreiländerdreieck tätig sind, zu finden. Zudem bietet die Plattform Kontaktvermittlung, umfangreiche Informationen über Fördermöglichkeiten und viele weitere Service- und Beratungsdienstleistungen für Unternehmer und Arbeitswissenschaftler.


Die Datenbank ist derzeit in deutscher Sprache, künftig soll sie jedoch auch in englischer Sprache angeboten werden.

(11.07.2005 / Quelle: saxxess.com / Bild: TU Dresden)