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30.06.2005 - Wirtschaftsminister Jurk besucht SolarWorld AG in Freiberg

Logo der SolarWorld AG
Auf positive Resonanz stieß die Absicht des Unternehmens, den Beschäftigungsaufbau der Vergangenheit auch in Zukunft konsequent fortzusetzen. "Wir wollen im Zuge unserer derzeitigen Ausbaupläne in Freiberg unsere Mitarbeiterzahl auf 1.000 Frauen und Männer ausbauen und damit mehr als 300 zusätzliche Arbeitsplätze in Freiberg schaffen", kündigte Dipl.-Ing. Frank H. Asbeck, Vorstandssprecher der SolarWorld AG an. Der Konzern plant bis Ende 2006, seine Kapazitäten zur Herstellung von Solarsiliziumwafern von 120 Megawatt (MW) Ende 2004 auf 220 MW, von Solarzellen von 30 MW auf 120 MW und von Solarmodulen von 30 MW auf 80 MW zu erhöhen.
Der Konzern der SolarWorld AG ist das weltweit einzige vollintegrierte Solarstromunternehmen, das sich ausschließlich der Solarenergie widmet. Mit diesem Geschäftsmodell ist die SolarWorld AG an der Börse - wo sie im Technologieindex TecDAX und im Mittelstandsindex GEX notiert. Nach dem Börsengang Ende 1999 hat sich die Gesellschaft innerhalb weniger Jahre von einem solaren Handelshaus zu einem integrierten solaren Technologiekonzern entwickelt und dabei ihre Mitarbeiterzahl bis Ende März 2005 auf 655 Menschen verstärkt. Der SolarWorld-Konzern ist auf allen Wertschöpfungsstufen der Solarindustrie - vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage - aktiv. Dabei unterhält der Konzern Produktionsstätten in Freiberg und Schweden. Freiberg ist einer der modernsten integrierten Solarstandorte der Welt, an dem der SolarWorld-Konzern unter dem Einsatz von Silizium qualitativ hochwertige Solarwafer, Solarzellen und Solarstrommodule herstellt.
(30.06.2005 / Quelle: saxxess.com / SolarWorld AG / Bild: SolarWorld AG)



