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21.06.2005 - TransferX im November in Dresden

Logo der TransferX
"Wichtigster Anspruch der TransferX ist es, Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft in Kontakt zu bringen", betont Roland Zwerenz, Geschäftsführer des Dresdner Messeveranstalters ORTEC. In Deutschland gibt es immer noch Defizite auf dem Gebiet des Forschungstransfers, der erfolgreichen wirtschaftlichen Umsetzung von Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung sowie bei Vermarktungsstrategien und Drittmitteleinwerbung, erklärt er den Hintergrund des neuen Messethemas.
Das Profil konzentriert sich dabei auf innovative Schlüsseltechnologien wie Informations- und Kommunikationstechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Mikroelektronik, Nanotechnologie, Werkstoff- und Oberflächentechnik. Auf der TransferX werden neben Forschungsinhalten insbesondere auch Beispiele für erfolgreiche Kooperationen zwischen Forschungseinrichtungen und Wirtschaft präsentiert. Unterstützt wird das Anliegen von Branchenverbänden wie Silicon Saxony e.V., dem größten Industrieverband der Mikroelektronik Deutschlands und dem Materialforschungsverbund Dresden e.V.
Der Standort Dresden ist prädestiniert für dieses neue Thema: Die Stadt verfügt über die höchste Forschungs- und Entwicklungskonzentration im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich in den neuen Bundesländern. Außerdem darf sich Dresden im kommenden Jahr "Stadt der Wissenschaften" nennen - Wirtschaft und Wissenschaft sind hier, so die Jury, auf vorbildliche Weise vernetzt. Sachsens Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt betont in seinem Grußwort zur Veranstaltung: "Ich wünsche mir eine hohe Akzeptanz der TransferX bei allen an diesem Transferprozess Beteiligten. Sie wird dazu beitragen, weiter an die wirtschaftliche Erfinder- und Innovationstradition Sachsens anzuknüpfen und unseren internationalen Spitzenplatz unter den kreativen Industrieregionen der Welt zu festigen und auszubauen."
(21.06.2005 / Quelle: saxxess.com / ORTEC Messe und Kongress GmbH / Bild: ORTEC Messe und Kongress GmbH)



