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13.06.2005 - 1. Dresdner Zukunftsforum mit 200 Teilnehmern zu Ende gegangen

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Gesprächsrunde mit Michelle de Lussanet, Chefanalytikerin bei Forrester Research und Stephan Schambach, Geschäftsführer der Demandware, Inc.
Am 10. Juni 2005 fand im Hotel Bellevue das "1. Dresdner Zukunftsforum" statt. Auf Einladung von T-Systems Multimedia Solutions unternahmen ca. 200 Teilnehmer aus zehn Nationen einen Streifzug durch das Leben in der digitalen Welt. Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten sprachen über den Übergang zum allgegenwärtigen Netz (Extended Internet), über die Entwicklung zum allgegenwärtigen Computer und über die damit verbundene fortschreitende Informatisierung unseres Alltags.

Neben der Technologie standen vor allem die Auswirkungen ihres Einsatzes im Vordergrund. Wie wird diese Entwicklung unser Leben und unsere Arbeitswelt beeinflussen? Was ist nötig, um uns Menschen auf das Leben in einer digitalisierten Welt vorzubereiten? Welche Aufgaben kommen zum Beispiel auf unser Bildungswesen zu? Welche Geschäftsmodelle sind sinnvoll, welche Standards sind nötig? Auch wenn diese Fragen im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung nur schlaglichtartig behandelt werden konnten - schnell stand fest, dass die hier vorgestellten Themen für viel Gesprächsstoff und -bedarf gesorgt haben und weiterhin sorgen werden.

Auf dem Podium saßen unter anderem Michelle de Lussanet, Chefanalytikerin des europäischen Geschäftsbereichs Telekommunikation und Mobilfunk bei Forrester Research, Stephan Schambach, Geschäftsführer der Demandware, Inc., Eberhard Burger, Baudirektor beim Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche, Dr. Klaus Radermacher, Geschäftsführer von T-Systems Multimedia Solutions und Prof. Karsten Buse, Inhaber des Heinrich-Hertz-Stiftungslehrstuhls der Deutschen Telekom AG für Kommunikationssensorik an der Universität Bonn. Durch die Veranstaltung führte Prof. Peter Glotz, Direktor am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen.

Die gehörten Beiträge machten deutlich, dass wir am Anfang einer Entwicklung stehen, die die Gesellschaft verändern wird. Der Fortschritt ist inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem es möglich ist, Alltagsgegenstände jeder Art mit modernster Informationstechnologie auszurüsten und ihnen so "intelligente" Eigenschaften zu verleihen. Unzählige Anwendungsgebiete "intelligenter" Alltagsgegenstände sind denkbar. Welche davon zum Einsatz kommen, entscheidet sich weniger aufgrund ihrer technischen Machbarkeit, sondern vielmehr daran, ob sie wirtschaftlich sinnvoll und gleichzeitig rechtlich und moralisch vertretbar sind.
Das 1. Dresdner Zukunftsforum hat den Diskussionsbedarf im Zusammenhang mit der zunehmenden Informatisierung unseres Alltags deutlich gemacht. Umso erfreulicher die Ankündigung, dass T-Systems Multimedia Solutions eine Fortsetzung des "Dresdner Zukunftsforums" plant.


T-Systems Multimedia Solutions (T-Systems MMS)  mit Hauptstandort in Dresden ist innerhalb von T-Systems für E-Business-Lösungen sowohl für Großkonzerne als auch für mittelständische Unternehmen verantwortlich. Zu den Dienstleistungen gehört die Entwicklung und der Betrieb von Portalen für die Branchen Telecommunications, Services & Finance, Public & Healthcare, Manufacturing sowie branchenübergreifender Lösungen für Personalmanagement, E-Learning, Wissensmanagement u.a. Im Jahr 1995 gegründet und mit gegenwärtig über 500 Mitarbeitern hat sich die T-Systems MMS zum erfolgreichsten Internet- und Multimedia-Unternehmen in Deutschland entwickelt . Das Unternehmen ist Sieger des New Media Service Rankings 2003, 2004 und 2005.

(13.06.2005 / Quelle: saxxess.com / T-Systems Multimedia Solutions GmbH / Bild: T-Systems Multimedia Solutions GmbH)