News-Archiv
15.04.2005 - Dream Team - Sächsische Staatsregierung und American Chamber of Commerce intensivieren Wirtschaftskontakte

Logo der AmCham Germany
Themen waren unter anderem die Bedeutung Sachsens als Wirtschafts- und Investitionsstandort für amerikanische Unternehmen und die Brückenfunktion des Freistaates bei der strategischen Orientierung auf die neuen Ostmärkte.
Der Ministerpräsident hob hervor, dass sich nach der Wende besonders amerikanische Unternehmen intensiv in Sachsen engagiert hätten. So wurden seit 1990 von etwa 100 Unternehmen aus den USA über 8 Milliarden Euro investiert und damit mehr als 11.000 Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert.
"Die Umsetzung von Investitionsvorhaben ist in Sachsen schnell und unbürokratisch möglich" würdigte der Präsident der AmCham Germany, Fred B. Irwin, die sächsische Standortpolitik und die gute Zusammenarbeit mit Staatsregierung und Verwaltung. "Deutschland ist besser als sein Ruf. US-Unternehmen vor Ort erkennen dies, was wir vor allem an Sachsen und den hiesigen amerikanischen Investitionen sehen." so Irwin.
Besonders die sächsische IKM-Branche konnte von diesem wirtschaftlichen Engagement profitieren, denn etwa 5.700 dieser Arbeitsplätze entstanden in den High-Tech-Unternehmen des Freistaates.
Mit etwa 3.000 Mitgliedern ist die AmCham Germany die größte bilaterale Wirtschaftsvereinigung in Europa. Die in ihr organisierten Unternehmen repräsentieren circa 110 Milliarden Euro Investitionen und 800.000 direkte Arbeitsplätze. Die Kammer versteht sich als Kommunikationsbrücke zu Investoren in den Vereinigten Staaten. Im Vordergrund ihrer Tätigkeit steht die Förderung der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen und des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
(15.04.2005 / Quelle: saxxess.com / AmCham Germany / Bild: AmCham Germany)



