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14.04.2005 - Cognitec erhält Zuschlag des Bundesverwaltungsamtes

Hauptgeschäftsstelle in Dresden
Diese Software soll es ab dem kommenden Jahr ermöglichen, die bei jedem Visa-Antrag obligatorischen eingescannten Lichtbilder mit den in der Visa-Datei seit Mitte 2003 gespeicherten Bilddatensätzen abzugleichen. Dabei liegen bereits jetzt über zwei Millionen Einträge mit stark steigender Tendenz vor. Das Bundesverwaltungsamt ist damit eine der ersten Behörden in Europa, die eine Datenbank-Recherche anhand von Gesichtsbildern einführt. Die rechtlichen Voraussetzungen sind mit dem Terrorismusbekämpfungsgesetz von 2002 geschaffen worden.
Alfredo Herrera, Geschäftsführer der Cognitec Systems GmbH, sagte: "Wir freuen uns sehr, dass wir vom Bundesverwaltungsamt für dieses wegweisende Projekt ausgewählt wurden und unsere neueste Gesichtserkennungssoftware zur Verfügung stellen können. Cognitec ist überzeugt davon, dass unser System auf höchstem Niveau bezüglich Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit arbeiten und zu einem wichtigen Werkzeug in der täglichen Arbeit des Bundesverwaltungsamtes werden wird."
Das Bundesverwaltungsamt ist eine selbständige Oberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern mit Sitz in Köln. Als zentraler Dienstleister des Bundes arbeitet das Haus mit zahlreichen Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene zusammen und ist in vielfältiger Form Partner von Verbänden, Zuwendungsempfängern und anderen nichtstaatlichen Einrichtungen, sowie von Millionen Bürgerinnen und Bürgern innerhalb und außerhalb unseres Landes. 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nehmen heute mehr als 100 verschiedene Aufgaben wahr.
Cognitec Systems GmbH, Dresden, entwickelt und vermarktet die weltweit anerkannte und führende Gesichtserkennungssoftware FaceVACS®. Die Softwareexperten der Cognitec entwickeln bereits seit 1995 Gesichtserkennungstechnologie und darauf basierende innovative Anwendungen.
(14.04.2005 / Quelle: Cognitec Systems / Bild: Cognitec Systems)



