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29.03.2005 - Freiberger SolarWorld AG weiter auf Expansionskurs

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Der weltweit führende Anbieter von mono- und multikristallinen Sillizium-Scheiben für die Solarstromtechnik (Photovoltaik) will mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten von 120 MW auf 220 MW bis Ende 2006 den Standort Freiberg weiter stärken. Die Investitionen werden für moderne Produktionsgebäude und den Ausbau der Infrastruktur verwendet. Zusätzlich werden eigenentwickelte TCVP-Schmelzöfen für die Kristallisation in Freiberg zur Anwendung kommen. Auf diese Weise werden mehrere hundert neue Arbeitsplätze direkt oder indirekt in den Zulieferbetrieben entstehen.
Die Deutsche Solar AG will mit dem Ausbau der Solarfabriken für höhere Produktions- und Umsatzziffern sorgen. Im Jahr 2005 wird ein Produktionsplus in der Waferfertigung auf mindestens 150 MW erwartet. Das hieße, die Konzerntochter würde erneut stärker wachsen als die Gesamtbranche.
Die Sachsen LB begleitet die Deutsche Solar AG seit dem Erwerb durch die SolarWolrd AG im Jahr 2000. Als Konsortialführer hatte die Sächsische Landesbank eine bedeutende Rolle bei der Finanzierung des Großprojekts. Weitere beteiligte Banken waren die HypoVereinsbank, die BW-Bank und die HSH-Nordbank, die Deutsche Industriebank (IKB) sowie die WGZ-Bank.
(29.03.2005 / Quelle: saxxess.com / SolarWorld AG / Bild: SolarWorld AG)



