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13.01.2005 - Anstoß zum Roboter-Fußballmatch an der TU Dresden

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Letzte Abstimmungen vor dem Anpfiff
Blaue Flecke am Schienbein kennen sie nicht - die vollautomatischen Fußballroboter. Nach sechs Monaten harter und kreativer Entwicklungsarbeit von ausgewählten Schüler- und Studententeams kommt es am 13.01.2005 im Görges-Bau der TU Dresden und zum großen Finale zwischen den mobilen Robotern. Dem Sieger im Endspiel winkt der Titel des "rollenden Torschützenkönigs". Anstoß ist um 15.30 Uhr im Hörsaal 226 in der Helmholtzstrasse 9.

Gespielt wird in einer Schülerliga mit sechs und einer Studentenliga mit vier Teams. Bei den Schülerteams kommt es auf selbstständiges Orientieren, optimale Ballführung und genaue Torschüsse bei verschiedensten Spielbedingungen an. Die Studententeams setzen vom Schwierigkeitsgrad her noch eins drauf. Sie demonstrieren ihre ingenieurtechnischen Fähigkeiten im direkten, kameragesteuerten Spieltaktik-Duell "Roboter gegen Roboter".

Der Roboter-Wettbewerb wird gemeinsam vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE), der TU Dresden und namhaften Sponsoren veranstaltet. Der Härtetest für die außergewöhnlichen Mannschaftsmitglieder ist Teil des Rahmenprogramms für das "Schnupperstudium" an der TU Dresden. Hierbei können sich die Besucher auch über den Diplomstudiengang "Mechatronik" an der TU Dresden informieren. Mechatronische Produkte entstehen durch die Verknüpfung von moderner Informationstechnologie mit mechanischen und elektrotechnischen Komponenten. Die "autonomen Roboter" sind die spannendsten Repräsentanten der Mechatronikbranche, denn sie gehören durch ihre technische Komplexität zu den besonderen Herausforderungen für die Wissenschaftler.


Seit dem Wintersemester 2001/2002 wird an der Technischen Universität Dresden ein neuer interdisziplinärer Diplomstudiengang Mechatronik angeboten. Dieser gemeinsam von den Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenwesen sowie Verkehrswissenschaften getragene Studiengang führt in einem 10-semestrigen Studium zum Abschluss als "Dipl.-Ing. Mechatronik".

(13.01.2005 / Quelle: Technische Universität Dresden / Bild: Technische Universität Dresden)