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13.01.2005 - Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) befragt Mittelstand und Handwerk in Sachsen

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Zahlreiche Studien belegen, E-Business wird insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch immer durch zahlreiche Probleme behindert. Neben technischen und finanziellen Hürden sind es die Entscheidungsträger der Unternehmen selbst, die sich nicht strategisch oder intensiv genug mit den für sie relevanten Aspekten des E-Business beschäftigen. Daraus resultierende Informations- und Umsetzungsdefizite stellen ein weiteres wesentliches Hemmnis für die flächendeckende Einführung von E-Business dar.

Dazu führt das NEG nun unter Federführung des "E-Commerce-Center (ECC) Handel" eine Erhebung "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk" durch. Die vom Zentralverband des Deutschen Handwerks und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag unterstützte Befragung dient dazu, das Leistungsangebot des Netzwerks mit seinen über 20 Kompetenzzentren noch stärker an den unmittelbaren Bedürfnissen der Unternehmen selbst auszurichten. Kleine und mittlere Unternehmen können sich vom 5. Januar bis zum 28. Februar 2005 an der Umfrage beteiligen. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Kurzauswertung der Ergebnisse zugeschickt.

Seit Mitte 1998 unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) über 20 regionale Kompetenzzentren sowie 3 Branchenzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr. Aufgabe der Zentren ist es, kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk in ihrer jeweiligen Region zum Thema E-Business zu informieren und von den Potenzialen des E-Business zu überzeugen.

Netzwerkpartner im Freistaat Sachsen sind :
- die "Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kammern zur Unterstützung des elektronischen Geschäftsverkehrs - SAGeG" der IHK Südwestsachsen Chemnitz-Plauen-Zwickau und
- das "Mitteldeutsche Kompetenzzentrum für den elektronischen Geschäftsverkehr - mdc-ecomm" der Handwerkskammer in Leipzig.

(13.01.2005 / Quelle: BMWA)