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16.05.2008 - Grundsteinlegung auf dem Chemnitzer Smart Systems Campus

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2009 soll der Smart Systems Campus fertig sein: links der bereits eingeweihte Neubau des Instituts für Physik, in der Mitte das Gebäude des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration u. rechts das künftige Start-up-Gebäude (Grafik: CWE)

2009 soll der Smart Systems Campus fertig sein: links der bereits eingeweihte Neubau des Instituts für Physik, in der Mitte das Gebäude des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration u. rechts das künftige Start-up-Gebäude (Grafik: CWE)
Der Chemnitzer Technologiepark wächst. Mit der Grundsteinlegung des Start-up-Gebäudes auf dem Smart Systems Campus ging gestern ein weiteres Modul in Bau. Ab dem 2. Quartal 2009 können hier etwa 15 junge Gründer aus dem Bereich der Mikrosystemtechnik 2.500 Quadratmeter Nutzfläche mit Labor- und Büroräumen nutzen. Das sächsische Wirtschaftsministerium hat für das Grundstück und das Gebäude mit den branchentypischen Reinräumen Fördermittel in Höhe von 8,4 Millionen Euro bereitgestellt. Die Gesamtinvestition für das Start-up-Gebäude beträgt 13,6 Millionen Euro.

"Im Start-up-Gebäude profitieren die Existenzgründer vom 'Synergetischen Umfeld' und der direkten Nähe zu Forschungs- und Entwicklungs- und Kooperationspartnern", sagte Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) gestern bei der Grundsteinlegung in Chemnitz. "Die Jungunternehmer haben so bessere gute Chancen auf schnelles Wachstum und gleichzeitig ein geringeres Risiko bei Entwicklungsvorleistungen sowie zeit- und kostenintensiven Markterschließungsmaßnahmen."


Bis zum Jahr 2009 entsteht in unmittelbarer Nähe zum Universitätscampus an der Reichenhainer Straße auf 4,5 Hektar Fläche der Smart Systems Campus. Zu ihm gehören der im April 2008 eingeweihte Neubau des Instituts für Physik der TU Chemnitz mit einem Reinraum des Zentrums für Mikrotechnologien, der Institutsteil Chemnitz des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration, ein Start-up-Gebäude sowie Gewerbeflächen.

(16.05.2008 / Quelle: saxxess.com / Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit / TU Chemnitz / Bild: TU Chemnitz)