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28.04.2008 - Qimonda plant Technologiekooperation mit japanischem Speicherchipproduzenten

Kin Wah Loh (li.), Vorstandsvorsitzender der Qimonda AG, und Elpida-Chef Yukio Sakamoto
Qimonda befindet sich derzeit in einer sehr schwierigen Phase: Im vergangen Quartal musste das Unternehmen Umsatzeinbußen von 20 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal hinnehmen (saxxess.com berichtete). Als Reaktion auf die negativen Geschäftszahlen gab Qimonda in der letzten Woche bekannt, ein umfassendes Kostensenkungsprogramm starten zu wollen - dabei sollen auch rund 10 Prozent des Personals weltweit eingespart werden.
Elpida Memory ist ein Hersteller von DRAM-Chips (Dynamic Random Access Memory). Das japanische Unternehmen bietet DRAM-Lösungen für unterschiedlichste Applikationen, darunter High-End-Server, Mobiltelefone und digitale Konsumelektronik.
Die Qimonda AG, ein Tochterunternehmen der Infineon AG, ist ein weltweit agierender Anbieter von Speicherprodukten mit einem breiten DRAM-Produktportfolio. Das Unternehmen verfügt insgesamt über rund 13.500 Mitarbeiter, kann auf fünf 300-mm-Fertigungsstätten auf drei Kontinenten zugreifen und betreibt sechs Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Am Standort Dresden, dem unternehmensweit führenden Forschungs- und Entwicklungszentrum, sind zurzeit über 3.400 Mitarbeiter beschäftigt. Qimonda bietet DRAM-Produkte für eine Vielzahl von Anwendungen, wie Computing, Infrastruktur, Grafik, Mobil und Consumer.
(28.04.2008 / Quelle: saxxes.com / Qimonda AG / Bild: Qimonda AG)



