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29.10.2007 - IDC-Studie: Job-Motor Software schafft 193.000 neue Arbeitsplätze

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Bis 2011 werden in Deutschland 193.000 neue Arbeitsplätze rund um die Erstellung, Installation, Wartung oder den Vertrieb von Software entstehen. Das ergab eine IDC-Studie im Auftrag von Microsoft, die im Oktober 2007 veröffentlicht wurde. Bereits in diesem Jahr sind laut IDC etwa 1,6 Millionen Menschen in der IT-Branche beschäftigt, rund 60 Prozent dieser Arbeitsplätze haben einen Software-Bezug. In Deutschland werde die Zahl der Software-Jobs bis 2011 um jährlich 5,2 Prozent steigen, der IT-Branche insgesamt um 2,7 Prozent. "Die IDC-Studie zeigt: Als Querschnittstechnologie ist Software ein echter Job-Motor", kommentiert Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH, die Ergebnisse. Die Studie untersuchte den Stellenwert von IT und Software für die Volkswirtschaften in über achtzig Ländern.

Für das laufende Jahr erwartet IDC in Deutschland IT-Investitionen von 60,8 Milliarden Euro. Nach Ansicht von Frank Naujoks, Research Manager Software der IDC Central Europe GmbH, sind reine Software-Investitionen zwar nur mit einem Viertel bedacht (14 Milliarden Euro), dennoch  zeigt es das enorme Beschäftigungspotenzial, das vom Produkt Software zu erwarten ist. Dieser positive Effekt wird sich nicht nur allein auf die Softwarehersteller auswirken, sondern zudem auch Einfluss auf Hardwareproduzenten, IT-Dienstleister und Anwender nehmen, glaubt Naujoks.


IDC ist in den Feldern der IT-Marktbeobachtung und Beratung tätig und ermöglicht Einblicke in Technologie- und Markttrends. Weltweit zählt IDC 4.000 Unternehmen  zu seinem Kundenstamm und führt jährlich mehr als 300.000 Anwenderbefragungen, über 3.000 Vendor Briefings sowie fundamentale Analysen durch.

(29.10.2007 / Quelle: saxxess.com / IDC Studie im Auftrag vom Microsoft / Bild: IDC)

 

 


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