Technologien

07.04.2008
Die Qual der Wahl: Bezahlsysteme im Internet
Bezahlsysteme im Internet
Der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet erlebte im Jahr 2007 einen erneuten Boom. Laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben deutsche Verbraucher 17,2 Milliarden Euro im Netz ausgegeben - zwölf Prozent mehr als im ohnehin starken Jahr 2006. Damit bleibe dieser Vertriebsweg weiterhin derjenige mit der größten Dynamik. Diese Zahl könnte noch weiter ansteigen, meinen Experten. Denn auf dem Gebiet der Zahlungsverfahren seien noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Ideen haben die Anbieter genug, vor allem im Bereich des mobilen Bezahlens. Allein an der Umsetzung und Verbreitung scheiterte es bislang. weiter ...
 
18.02.2008
Immenser Datenverlust bei Privatpersonen und Unternehmen
Wie kann man sich vor Datenverlust schützen?
Digitale Daten wie Fotos, Filme und Dokumente gehen in großem Stil verloren, weil sie auf Datenträgern wie CD, DVD oder USB-Stick gespeichert sind, die sich jedoch nicht für eine Langzeitarchivierung eignen. Vor diesem riesigen Datenverlust im Privatbereich aber auch bei Industrie- und Wirtschaftsunternehmen sowie Bibliotheken und Archiven warnt der Professor für Informatik Uwe Borghoff von der Universität der Bundeswehr München. Die Lösung des Problems liege im regelmäßigen Überführen der Daten in neue Systeme und im Simulieren der alten Rechnerumgebung durch präzise Datenbeschreibungen. weiter ...
 
10.12.2007
Die Elektronische Steuerprüfung - eine Zwischenbilanz
Dethart von Normann, Amtsvorsteher Finanzamt Leipzig II
Am 1. Januar 2002 wurde in Deutschland die Elektronische Steuerprüfung (GDPdU) eingeführt. Seitdem müssen alle Steuerpflichtigen ihre originär digitalen, steuerlich relevanten Daten für die Steuerprüfung elektronisch verfügbar halten. Dies stellt viele Unternehmen und ihre steuerlichen Berater jedoch noch immer vor Probleme. Dem Forum Elektronische Steuerprüfung zufolge seien sich viele des Umfangs ihrer Pflichten nicht bewusst, viele Fragen der korrekten Umsetzung seien noch ungeklärt. Veronika Diehn von der Amitoso Datensysteme AG fragte nach beim Amtsvorsteher des Finanzamtes Leipzig II, Dethart von Normann. weiter ...
 
05.12.2007
BITKOM und DIN veröffentlichen Leitfaden zu IT-Sicherheitsstandards
Viele Geschäftsführer und IT-Verantwortliche stellen sich die Frage, welches Sicherheitsniveau für ihr Unternehmen angemessen ist und wie viel sie in die IT-Sicherheit investieren müssen. Die Nutzung von gängigen IT-Sicherheitsstandards bietet eine Lösung für diese Fragen. Sie orientieren sich am Stand der Technik und der Wissenschaft, gewährleisten Aktualität und verbessern damit das Sicherheitsniveau. Um Unternehmen die Suche nach für sie relevanten IT-Sicherheitsstandards zu erleichtern, haben der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) und das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) in einer gemeinsamen Publikation die verschiedenen Standards für IT-Sicherheit dargestellt und nach verschiedenen Kriterien bewertet. weiter ...
 
09.10.2007
Elektronische Dokumenten-Management-Systeme in der Praxis
Haben Aktenberge bald schon ausgedient?
Komplexe dokumentengestützte Prozesse unterschiedlichster Art bilden das Rückgrat jeglichen betriebswirtschaftlichen Handelns. Genehmigungen, Abschlüsse, Verwaltung, Kündigungen, Auswertungen und Wartungen sind nur ein paar der Bereiche, die sich im Wesentlichen auf kaufmännische Dokumente stützen. Diese Dokumentenflut von innen und außen zu managen, ist nicht nur unternehmerische Aufgabe, sondern auch handels- und steuerrechtliche Pflicht. Elektronische Dokumenten-Management-Systeme (DMS) zeigen, wie man dieser Herausforderung begegnen und die Fülle an Informationen und Dokumenten dabei für den eigenen Geschäftsvorteil einsetzen kann. Von Henning Croissant. weiter ...
 
21.09.2007
Software Asset Management: Aufräumen lohnt sich!
Software
Zumindest wenn man bedenkt, dass die Ausgaben für Beschaffung und Pflege von Software-Lizenzen nach den Marktanalysen verschiedener Unternehmen je nach Branche und Anzahl der Mitarbeiter bis zu 40 Prozent des gesamten IT-Budgets ausmachen. Oder wenn man weiter bedenkt, dass effektives Vertrags- und Lizenzmanagement nicht nur für Rechtssicherheit sorgt, sondern den Anteil an Zeit und Kosten anfänglich um bis zu 15 Prozent reduzieren kann und im Weiteren ein optimales Beschaffungs- und Lizenzmanagement nochmalige Ersparnisse von ca. 30 Prozent jährlich erbringt. Von Kathrin Sieber. weiter ...
 
10.09.2007
Barrierefreie PDF-Dateien: Nicht einfach, aber machbar
Barrierefreies PDF
Wenn im IT-Bereich von Barrierefreiheit die Rede ist, so ist damit meist die standardkonforme Programmierung von HTML, CSS und JavaScript gemeint. An das Dokumentenformat PDF denkt dabei kaum einer, obwohl es das am weitesten verbreitete im Netz ist. Die Möglichkeiten zur Gestaltung barrierefreier PDF-Dateien sind allerdings gegeben und sollten auch genutzt werden. Von Daniel Große. weiter ...
 
Simulierte Welten - Auf dem Weg zur kalkulierbaren Realität
Die Ende Juni 2007 anlässlich der International Supercomputing Conference in Dresden veröffentlichte 29. Liste der 500 schnellsten Computersysteme der Welt (entweder klassische Hochleistungscomputer oder Cluster aus vernetzten Rechnereinheiten) manifestiert den immensen Stellenwert von Computersimulationen für die wissenschaftliche und industrielle Forschung. Der überwiegende Teil der aufgelisteten Hochleistungsrechner dient genau diesem Zweck. Rapide Veränderungen auf der Liste zeugen ebenso von den gewaltigen Hardwarefortschritten wie von dem immer höher werdenden Bedarf an Simulationsumgebungen. Ebenfalls auf der Liste der schnellsten Supercomputer der Welt: Die Hochleistungs-Cluster in Sachsen. Von Henning Croissant ... weiter ...
 
Informationstechnologien und ihre Umweltbilanz - das Klima ändert sich
Der drohende Klimawandel durch den weltweiten Kohlendioxidausstoß gilt spätestens seit den Berichten des Internationalen Wissenschaftsrat zum Klimawandel (IPCC) als eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Nicht umsonst war dieses Thema der in der Öffentlichkeit meistbeachtete Punkt auf der Agenda des vergangenen G8-Gipfels in Heiligendamm. Die große Rolle, die Verkehr und Transport aber auch Stromerzeugung bei den weltweiten Kohlendioxidemissionen spielen, ist unbestritten. Durch den sehr direkten Zusammenhang zwischen Verbrauch von elektrischer Energie und Kohlendioxidausstoß sind weltweite Computernetzwerke, IT-Industrie aber auch privatgenutzte Computer konsequenterweise Teil der Diskussion über tragfähige Zukunftskonzepte geworden. Von Henning Croissant.
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Information ist noch kein Wissen oder: der lange Weg zum Information Worker
In der Arbeitswelt vollzieht sich seit Jahren ein Wandel, und das auf dem Hintergrund eines globalen, hart umkämpften Wettbewerbs: auf der einen Seite steigt die Komplexität der Aufgabenstellungen - als Endprodukt stehen dann eben diese wissensintensive Produkte - gerade in forschung- und entwicklungsintensiven Abteilungen mit hochqualifizierten Mitarbeitern, auf der anderen Seite arbeiten immer mehr Menschen in Teams an ein und derselben Aufgabe. Die Arbeitswelt ändert sich grundlegend, die Komplexität der alltäglichen Aufgabenstellungen erfordert den permanenten (online) Zugriff auf aktuelle Arbeitsstände und die direkte Kommunikation mit Kollegen. Dieser Wandel fordert neue Formen der Collaboration und neue IT-Instrumente und damit auch die dazu nötigen Investitionen. Von Tino M. Böhler.  weiter ...
 
Web 2.0 - Eine neue Version des Internets?
Der Begriff Web 2.0 hat sich durchgesetzt und ist dabei weit mehr als lediglich Modebegriff oder Marketing-Schlagwort. Dabei beschreibt Web 2.0 keine Revolution - schon gar keine physikalische, anders als der Begriff vermuten lässt. Web 2.0 beschreibt auch keinen Status quo, sondern eine Entwicklung. Es ist das Synonym für die veränderte Darstellung und Wahrnehmung des Internets, speziell des World Wide Webs. Von Henning Croissant ... weiter ...
 
GALILEO - Europas Weg zu einem eigenen Satellitennavigationssystem
Mit GALILEO entwickelt Europa ein eigenes, global nutzbares, satellitengestütztes Navigationssystem. Der amerikanische Konkurrent GPS soll dabei nicht abgelöst, sondern intelligent integriert werden. Von Henning Croissant weiter ...
 
RFID - Schlüsseltechnologie für das unternehmerische Umfeld
Die Flexibilität kommunikativer Vorgänge und die Transparenz von prozessualen Abläufen sind zwei wichtige Erfolgsfaktoren im unternehmerischen Umfeld. Genau dieser Flexibilität und Transparenz dienen Systeme zur automatischen Identifikation und Lokalisation von Objekten. RFID, die Radiofrequenz-Identifikation, übernimmt immer mehr die Rolle einer Schlüsseltechnologie in diesem Bereich. Von Henning Croissant weiter ...
 
MRAMs: Konventionelle Speichertechnologien vor der Ablösung?
Mit der Ankündigung der Serienproduktion von MRAMs (Magnetoresistive Random Access Memory) im Juli 2006, hat der US-amerikanische Chip-Hersteller Freescale, ein Motorola Spin-off, eine Etappe im Wettbewerb um eine vielleicht bahnbrechende Speichertechnologie gewonnen. Branchenkenner und Analysten bescheinigen der neuen Chip-Technologie jedenfalls das Zeug zur Ablöse der heute gebräuchlichen RAM-Chips. Von Henning Croissant weiter ...
 
Scharf, Schärfer, HDTV - das hoch auflösende Fernsehen erobert die Wohnzimmer
Die FIFA-WM 2006 ist zu Ende, die Internationale Funkausstellung (IFA) 2006 steht vor der Tür und kaum ein Thema beherrscht derzeit die Fachpresse so, wie der neue, hoch auflösende Fernsehstandard HDTV (High Definition Television). In den Elektronikgroßmärkten verlocken immer mehr Platz sparende und edel designte Plasma oder LCD-Flachbildschirme die technikbegeisterten Kunden zum Kauf. Viele wollten das größte Fußballereignis der letzten Jahre mit einem der neuen, superflachen TV-Schirme mit großer Bildschirmdiagonale im 16:9-Format genießen. Von Ekkehard Muntschick weiter ...
 
IT-Monitoring: Enterprise-Leistung für Mittelstands-Budgets
Mit der SM-BOX bietet die System-Haus-Dresden GmbH eine Open Source basierte Lösung für ein umfassendes proaktives Systemmonitoring an. Moderate Investitionskosten, eine schnelle Implementation und geringe Betriebskosten sprechen insbesondere den Mittelstand, aber auch Großunternehmen an. Hinter einem leicht beherrschbaren Administrations- und Nutzerinterface verbergen sich leistungsfähige und komplexe Technologien, wie man sie aus der Königsklasse der Managementsysteme kennt. Von Steffen Langer weiter ...
 
"Software On Demand" auf dem Vormarsch: SAP stellt "On Demand"-Erweiterung seiner CRM-Software vor
Am 02.02.2006 hat Branchenriese SAP die Erweiterung seiner CRM-Software "my SAP CRM" präsentiert. "SAP Sales On-Demand", eine Lösung für das Kunden-, Kontakt- und Pipeline-Management ist für das Walldorfer Unternehmen aber nur das erste Modul seines Engagements im Bereich "Software-On-Demand". Von Henning Croissant weiter ...
 
Massenhaft und kostengünstig - Erste Anwendungen für gedruckte Polymerelektronik stehen zur Verfügung
Harry-Potter-Fans kennen sie schon: die Zeitung, in der die Fotos beweglich sind und zum Betrachter sprechen. Wenn man Olaf Gierhake und Arved Hübler, die Chefs des Chemnitzer Technologie-Unternehmens printed systems, nach ihren Visionen fragt, kommt schnell der Gedanke auf, dass die interaktive Zeitung in naher Zukunft nicht mehr nur ein Ding der Zaubererwelt ist: Von interaktiven Plakaten ist bei ihnen die Rede oder von Möbeln, die auf Knopfdruck die Farbe ihrer Oberfläche ändern. Möglich werden soll das durch eine Technologie, in der printed systems weltweit führend ist - dem Massendruck von Funktionspolymeren. Von Volker Tzschucke weiter ...
 
Der Ausbau des Mobilfunknetzes in Ostdeutschland
Als die Mannesmann Mobilfunk GmbH, heute Vodafone D2, 1992 als erster privater Netzbetreiber mit dem digitalen Mobilfunk in Deutschland startete, ahnte niemand, dass dieser innerhalb kürzester Zeit das gesellschaftliche Leben entscheidend verändern würde. Von Peggy Hoy weiter ...
 
Glasfasernetze rücken näher an Haushalte
Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2005 in Berlin hat die Deutsche Telekom AG den Aufbau eines High-Tech-Glasfasernetzes angekündigt. Die 50 größten deutschen Städte, darunter demnach auch Leipzig, Dresden und Chemnitz, sollen ab 2006 an superschnelle Glasfasernetze angeschlossen werden. Die Telekom will damit den Anforderungen an steigende Bandbreiten beim Endkunden in Deutschland gerecht werden. Walter Raizner, Vorstand Breitband/Festnetz der Deutschen Telekom AG, sprach im Vorfeld der IFA 2005 vom "Eintritt in die Spitzengruppe der Breitbandstaaten". Von Henning Croissant
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Mobilfunk - (k)eine sichere Technologie?
Handys - und damit Mobilfunk - sind heute aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ob beruflich oder privat - derzeit telefonieren über 70 Millionen Menschen mit dem Handy. Auch für die Kommunen ist eine leistungsfähige Mobilfunkinfrastruktur ein wesentlicher Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung. Dennoch gerät Mobilfunk immer wieder in die Kritik und wirft Fragen auf: Wie sicher ist Mobilfunk? Geht von Sendemasten eine Gefahr aus? Und ist die Technologie überhaupt ausreichend erforscht? Von Peggy Hoy weiter ...
 

 

 


Events

saxxess.event 2008
In diesem Jahr
dreht sich beim saxxess.event am 10. Juli in Dresden alles um die Themen IT-Recht und IT-Sicherheit.  weiter


Studien

050508_breitband_bitkom

Breitband wird in Unternehmen Standard
80 Prozent aller deutschen Unterneh-
men verfügten 2007 über einen schnellen Zugang zum Netz. Ein Jahr zuvor betrug die Quote 73 Prozent.
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Wettbewerbe

DATA-MINING-CUP 2008
Noch bis 15. Mai haben Studenten die Möglichkeit, sich bei dem Wettbewerb für intelligente Daten-
analyse zu bewerben.
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Downloads

saxxess.newsscreen - auf die Sekunde informiert!
Der Bildschirmschoner und Schreibtischhinter- grund für das IT-Land Sachsen. weiter